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Demokratie funktioniert nur mit Interessevertretern,
wie Parteien und Verbänden.
Neue Steuern und Gebühren, Staatsverschuldung und
zunehmende Regelungsdichte schwächen die Konkurrenzfähigkeit
jedes einzelnen KMU und den Kanton Aargau als KMU-Standort.
Regierungsstellen beteiligen starke Verbände in
der politischen Willensbildung.
Milizparlamentarierinen und -parlamentarier werden
von nahe stehenden Verbänden informiert.
KMU laufen ohne gemeinsames Sprachrohr und ohne Interessevertretung
Gefahr, als "schweigende Mehrheit" benachteiligt
zu werden.
Politische Einflussnahme in einer Demokratie basiert
auf wirkungsvoller Interessevertretung durch Parteien
und Verbände.
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